Einführende Worte und Gedanken über Traumsymbole
Im Mittelpunkt der Traumdeutung stehen die Symbole / Bilder welche uns des Nächtens in unseren Träumen bewegen. In der heutigen, modernen und schnelllebigen Zeit haben wir Menschen leider vergessen auf diese Symbole zu achten und entsprechend deren Bedeutung zu reagieren, ein verlorenes Wissen, welches sich aber mit ein wenig Mühe wieder erlernen lässt.
In früheren Zeiten lebte die Menschheit tief verankert mit ihrer Umwelt in
einer Welt der Symbole, die
ihm ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit vermittelte.
Heutzutage sind diese Symbole in Vergessenheit geraten, einzig in Bereichen wie
die dem Straßenverkehr oder der Werbung haben für und Symbole noch eine
intuitive erfassbare Botschaft, die es uns ermöglicht instinktiv darauf zu
reagieren.
Alle anderen Symbole in unserem Leben werden nicht mehr registriert und daher
von unserem Unterbewusstsein daher nicht mehr ernst genommen.
Glüchlicherweise sind Symbole aus unserem Unterbewußtsein wahre Meister der
Sprache. Sie sprechen, durch unsere eigene Bilderwelt, welche wir tagtäglich im
Realen begegnen, durch und in uns. Daher ist es schön zu wissen, dass wir alle
Informationen welche wir benötigen immer in uns tragen, doch selten bewußt sind.
Öffnen wir uns nun, uns gegenüber selbst, und nehmen diese Träume an. Ein wahrer
goldener Schatz wird uns präsentiert. Wenn wir es, für uns selber, wünschen.
Häufig verstehen wir unsere Träume nicht. Werden mitten in der Nacht
schweißgebadet munter und kennen uns nicht aus. Sie scheinen ein
undurchschaubares Chaos zu sein. Woran liegt dies?
Unsere Träume sprechen in der Sprache der Symbole zu uns, die für viele von uns
wie eine Fremdsprache ist. Diese Sprache können Sie jedoch mit jeder
Traumdeutung besser erlernen.
"Kein Symbol ist rein intellektuell verstehbar, sondern es bedarf stets des Gefühls, um ein Symbol angemessen zu erfassen."